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Das auf einem Schuttkegel gelegene Haufendorf wird 1231 im Zusammenhang mit dem Kirchenbau erwähnt. Diese spätgotische Kirche sowie Römersteine sind Zeugen einer alten Vergangenheit.
Aufzeichnungen dokumentieren den Bestand der Musikkapelle seit 1892. Allerdings gab es diese Kapelle unter Kapellmeister Seitlinger nur bis 1922. Erst 26 Jahre später, also 1948, kam es zur Gründung der Trachtenmusikkapelle St. Margarethen, die einheitlich in Salzburger Anzügen spielte. Im Laufe der Zeit gab es viele Schwierigkeiten zu überwinden; man bedenke nur, welche Probenräume anfangs zur Verfügung standen Tischlerwerkstätte, Pfarrhof, leerstehendes altes Bauernhaus, Gasthaus und Gemeindewohnung. Bereits 1958 erfolgte die Einkleidung in eine Alt-Lungauer Sonntagstracht. Gegenwärtig probt Kapellmeister Reinfried Schröcker mit seinen Musikern in einer leerstehenden Klasse des Schulhauses. Während schon 1964 die Neuinstrumentierung erfolgen konnte, fand die Einkleidung in das Lungauer Festtagsgewand erst 1973 statt.
In der Liste der Kapellmeister scheinen Ortspfarrer Franz Winkler (1948-1957), Franz Zaller und Walter Bogensperger auf.