Inhalt
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Spiel- und Konditions Klub - SKK
Was machen wir ?
- Während der Winterzeit: Aufwärmen mit Koordinationsspielen oder Hockey, Konditionsgymnastik, Kraft- oder Laufzirkeltraining, Dehnungsgymnastik, Basketball
- Während der Sommerzeit: Lauftraining nach Hellbrunn, Dehnungsgymnastik, Fußball
Wann trainieren wir ?
- jeden Mittwoch während der Schulzeiten von 18:00 bis 19:30 Uhr
Wo sind wir zu finden ?
- Waldschule Josefiau (Alpenstrasse > Auto Frey > bis zur Salzachau > links > erstes Gebäude > Eingang Hallentrakt )
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Weitere Info via Mail an Markus.Ziegelwanger@gmx.at
Mitgliedsbeitrag: 1 Semester 60 € ; 2 Semester 90 €
Bankverbindung: Spängler Bank BLZ 19530 Konto 100179992
Aktuelles !!! Juli 2009 Vom Segelfieber gepackt, haben wir heuer zum Abschluß unserer Saison eine Regatta in Kroatien veranstaltet.
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Ein wenig aus der Historie und von "Randerscheinungen" ...
Als "SKK" noch "Salzburger Kanu Klub" hieß ... |
Ab in die Vertikale .. . |
Auch Schräglagen kommen uns gelegen ...
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Mit den Füßen sind wir schneller ...
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Albrecht's Laudatio zum 30jährigen Bestehen anno 2004
Liebe SKK-ler,
ob Salzburger Kanu Klub-Urgestein, Spiel- und Konditions-Klub-Normalmitglieder (& fallweise Gäste), ob Sparvereins-Korinthen-Kacker, Salzburger Kletter-Künstler,
Spitze Konstruktiv-Kritiker, Selektive Kugel-Killer (& Spitz-Extremisten!), Segel-Kurs-Konservativisten, Schlappe-Kurven-Korrekteure, Schwätzende Kicher-Knaben (oder K/Gymnasten?), Seitenblicke-Kolumnen-Kommentatoren, Seriöse Kommunikations-Konstruktivisten oder auch ...
... mit einem Wort: Es dürfen sich alle angesprochen fühlen, denen „die Sache“ – nämlich unsere immerhin schon seit 30 Jahren Schweiß treibenden und meist (oder doch hoffentlich überwiegend?!) lustbetonten gemeinsamen Aktivitäten – am Herzen liegen!
Daß sich bei 30 Jahren „Lauf-Zeit“ vieles im Leben verändert, liegt nicht zuletzt angesichts des biologischen Alterungs-Prozesses auf der Hand. Diesen Änderungen müssen wir alle Rechnung tragen. Aber wenn wir heute in unseren gemeinsamen sportlichen Aktivitäten manches ganz anders machen als vor 20 oder gar 30 Jahren, so hängt das beileibe nicht nur vom fortschreitenden Alter der meisten Teilnehmer ab, sondern doch genauso von der Fähigkeit und Offenheit für Veränderung und positive Erneuerung! Wenn wir in 30 Jahren SKK dabei auch so etwas wie verbindende „Traditionen“ entwickelt haben, so meine ich, dass diese – um einen g´scheiten Spruch zu zitieren – weit mehr als bloß „Anbetung der Asche“, vielmehr „Lebendigerhalten des Feuers“ bedeuten!
Zu den mir persönlich besonders wichtig erscheinenden Gründen für das – durchaus nicht selbstverständliche - erfolgreiche langjährige sportlich-aktive Miteinander zähle ich die V i e l f a l t der Persönlichkeiten in unserem Teilnehmerkreis mit ihren unverwechselbaren individuellen Temperamenten, Charakteren, Fähigkeiten und Qualitäten, die in unserer Runde eingebracht werden!
Neben der Vielzahl an sublimen Lern-Situationen und dabei zu gewinnenden Einsichten, die uns bei Sport und Spiel laufend geboten werden, wo wir nicht nur den „inneren Schweinehund“, sondern oft auch die Tücke eines starren Hindernisses, eines unberechenbaren Pucks oder Balles und erst recht eines zur falschen Zeit, am falschen Ort auftauchenden (gegnerischen) Ellenbogens/Knies/Schienbeines ... überwinden (bzw. dies lernen müssen, können, sollen ..) – neben derlei gehobenen Ansprüchen also, hat mich in all den Jahren vor allem immer wieder beeindruckt, auf wie vielen unterschiedlichen Ebenen – und zwar weit über banales gemeinsames Transpirieren bei physischen Aktivitäten hinaus – unsere eingebrachten Fähigkeiten und Talente ein Geflecht von Bezügen und Beziehungen geschaffen haben, das ich als überaus wertvoll erlebe!
Weit über den Mittwoch-Abend-Termin hinaus haben wir alle zusammen immer wieder gerade von dieser Vielfalt im besten Sinne profitiert. Persönlich habe ich bleibende Erinnerungen, die - über gewöhnlich übliche Sport-Kameradschaft hinaus - gemeinsame Aktivitäten zu Wasser wie zu Lande, in der Horizontalen wie Vertikalen beinhalten – und das beileibe nicht nur turnenderweise! Ob in der „Urzeit“ beim Schnupper-Paddeln auf diversen Fließgewässern, später beim Rudern im Vierer am Mondsee bis hin zu den ersten Segeltörns, die viele von uns mit einem hartnäckigen Virus infiziert haben dürften. Ob beim Klettern am Schober-Südgrat, in der Senkrechten des Kapuzinerbergs oder den Überhängen an der Däumling-Kante. Ob keuchend bergauf zu Fuß, mit Ski oder Rad, ob - oft nicht minder atemlos - bergab im Flug, mehr oder weniger mit der Schwerkraft kämpfend oder spielend ... Überall habe ich von den besonderen Fähigkeiten und Talenten aus unserer Runde profitieren dürfen! Damit aber noch nicht genug. Haben wir nicht alle da oder dort auch von der Vielfalt der in unserer Runde gegebenen professionellen Hintergründe erfreulichen Nutzen gehabt? Pointiert gesagt: Hat nicht der eine oder andere von der löblichen Erfindung des Airbags ( dem prämierten Erfinder Heli sei Dank!) ebenso profitiert wie von der nützlichen Bandbreite eines Berg-Sportartikel-Herstellers, der diese Idee praktisch umgesetzt hat für das sanftere Herunterkommen aus der Luft wie fürs Obenbleiben, wenn´s einmal lawinös bergab gehen sollte ... Und all das andere geballte Expertentum in unserer Runde !
Und zwar von A – wie Automobile – bis Z – wie Zistelloipe! Oder soll ich - als ein öfter mit einer spitzen Zunge Geschlagener - dankbar darauf hinweisen, dass mir gerade dort die ärztliche Kunst unseres Busendoktors zustatten kam, obwohl ich fürs finanziell wesentlich einträglichere „Liften“ keineswegs ein potentieller Kunde zu sein verspreche. So gibt´s also Rat und freundschaftliche Hilfe in beinahe jeder Lebens-Lage, von Verkehrs-Problemen bis zu Problemen beim Verkehr. Von Steuer-Problemen bis zu Problemen beim Steuern. Von EDV-mäßig zu lösenden Kommunikations-Problemen bis zu solchen, die wir ohne Computer – und e-mail – gar nie hätten. Von Fragen der richtigen Taktik in diversen Spiel-Situationen bis zu Takt-Fragen bei der Erörterung derselben. Von Geschmacks-Fragen im Bereich anspruchsvoller Lösungen in Holz im Innenarchitektur-Bereich bis zu Fragen des Geschmacks in der Beurteilung des gastronomischen Angebots zwischen (Lisa´s Roß-) Himmel und „Hölle“. Von Schulmedizin bis zu Naturheilkunde. Von der eher orthodoxen Lebenshilfe eines Laun bis zur launigen Lebenshilfe unserer so unterschiedlichen Naturburschen vom Gaisberg . Und sollte es wirklich einmal ernste Meinungsverschiedenheiten geben: Wozu haben wir die Autorität verdienter „Turnväter“, eines Präsidenten, eines – wenn nötig, auch recht autoritäten – Spielertrainers? Denn sonst müssten wir ja womöglich allen Ernstes auf unsere Leib-Juristen und den Unabhängigen Verwaltungssenatsrat zurückgreifen!
Davor sollte uns in jedem Fall die stets bewährte Mischung aus Humor, Toleranz, sportliche Fairness und vor allem die Fähigkeit zum Lachenkönnen (notfalls auch einmal über uns selbst!) bewahren.
Zur eigentlichen „Katalysator“-Frage für diese in epische Breite geratenen Betrachtungen (manches habe ich zu früheren festlichen Anlässen wiederholt versucht in Versform zu bändigen!) ist in vorbildlicher Sachlichkeit und Präzision von einem unserer „Turnväter“ eigentlich schon alles gesagt. Danke, Erhart ! Die Art, wie das jeweilige Abschlussfest zum Ausklang des Turnjahres gefeiert wird, stellt demnach auch eine unserer „SKK-Traditionen“ dar, die nostalgisch begründ- wie auch kritisch diskutierbar sind! Ob wir weiterhin dem Muster des „Potlatch“-Rituals der indigenen Urbevölkerung Nordamerikas treu bleiben – nicht aus Ideologie-Gründen, sondern weil es dafür viele überzeugende Argumente gibt! - oder ob wir in Sonderfällen von gastrologisch-gastronomischer Unverträglichkeit eigene Regelungen praktizieren, hängt nicht zuletzt von der jeweiligen Flexibilität auf allen Seiten ab. Ich freue mich jedenfalls, dass mit der bereits vorliegenden Einladung für eine Neuauflage auch 2005 ein weiteres Jahr die Serie unserer „Festln“ gesichert ist und sage meinerseits fix zu, den übernächsten Termin als Einladender wahrzunehmen – und zwar mit dem Angebot, für VIP´s *** ein All-Inclusive-Catering anzubieten, sofern gewünscht/notwendig, gerne auch mit – einer allerdings bei mir n u r im Freien zu rauchenden – Friedenspfeife für alle ...
Albrecht
*** ... wofür diese Abkürzung steht, können wir also 2 Jahre philosophieren!!!

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