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Das Eisschießen im Pinzgau.
Dass das Eisschießen bereits früher auch in der Stadt betrieben wurde, (Zell am See) kann unter anderem durch ein Polizeiverbot vom 12. Dezember 1810 belegt werden.
Für die Lebendigkeit der Pinzgauer „Spielart“ sorgten schon Gemeinden, die vor und nach der Jahrhundertwende Eisschützenvereine in Leben riefen, wie 1892 Zell am See, 1904 Kaprun, 1906 Bruck, 1907 Saalbach, 1920 Mittersill, 1925 Taxenbach, usw.Es gab natürlich schon vor der Jahrhundertwende für das Pinzgauer Präeisschießen mündliche Schießregeln.Durch die Verbreitung wurde es aber immer wichtiger, sie auch schriftlich festzuhalten. Dies geschah 1920 in Zell am See durch die Altschützenmeister Toni Gassner und Sepp Hölzl, sowie Sepp Faistauer, Hermann Hörl, Alois Dick, Fritz Egger, Josef Altenberger, Theo Schett, Josef Arnsteiner und Ignaz Höttl.
Nach Vorlagen aus dem Jahre 1880 in St. Johann und 1902 in Zell am See ging es bei großen Präeisschießen um ein Ross (Pferd). Ältere Eisschützen werden sich noch selbst an die Preisbänder mit der eingeklebten Fünf Schilling – Münze erinnern.
Ein uralter Brauchtums und Volkssport ist so lebendig wie noch nie. Bereits die ursprünglichen Formen des Eisschießens zeigten lang vor der sportlichen Nominierung typische Erscheinungen des gegenseitigen Kraft- und Geschicklichkeitsvergleichs in Spiel und Wettkampfform. Aus dem Brauchtums –und Volkssport vergangener Jahrhunderte hat sich eines der beliebtesten Freizeitvergnügen der Salzburger zu einem ernst zu nehmenden Leistungswettbewerb entwickelt, bei dem heutzutage Erfolge ohne entsprechende Vorbereitung nicht mehr denkbar sind. Während aber in anderen Sportarten der ursprüngliche Sinn, der Spaß am Spiel, !!!!! einer Leistungsspirale zu weichen droht, ist es den Eisschützen gelungen, die traditionellen Werte von Geselligkeit und Kameradschaft zu wahren. Es steht immer das freundschaftliche Miteinander im Vordergrund.
Dass das Eisschießen bereits früher auch in der Stadt betrieben wurde, (Zell am See) kann unter anderem durch ein Polizeiverbot vom 12. Dezember 1810 belegt werden.
Für die Lebendigkeit der Pinzgauer „Spielart“ sorgten schon Gemeinden, die vor und nach der Jahrhundertwende Eisschützenvereine in Leben riefen, wie 1892 Zell am See, 1904 Kaprun, 1906 Bruck, 1907 Saalbach, 1920 Mittersill, 1925 Taxenbach, usw.Es gab natürlich schon vor der Jahrhundertwende für das Pinzgauer Präeisschießen mündliche Schießregeln.Durch die Verbreitung wurde es aber immer wichtiger, sie auch schriftlich festzuhalten. Dies geschah 1920 in Zell am See durch die Altschützenmeister Toni Gassner und Sepp Hölzl, sowie Sepp Faistauer, Hermann Hörl, Alois Dick, Fritz Egger, Josef Altenberger, Theo Schett, Josef Arnsteiner und Ignaz Höttl.
Nach Vorlagen aus dem Jahre 1880 in St. Johann und 1902 in Zell am See ging es bei großen Präeisschießen um ein Ross (Pferd). Ältere Eisschützen werden sich noch selbst an die Preisbänder mit der eingeklebten Fünf Schilling – Münze erinnern.
Vor 50 Jahren auf dem Zeller See fand eines der größten Präeisschießen der letzten Jahre statt. Auch damals ging es um ein Ross.

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